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Projekte

Abbau und Verantwortung

Der Abbau von Baurohstoffen ist sehr zeit- und kostenintensiv. Andreas Richter, Holcim Projektleiter Lagerstätten, Genehmigungen und Umwelt Nordrhein-Westfalen, erklärt, welche aufwendigen Verfahren dahinter stecken und was Holcim für den Naturschutz unternimmt.

andreasrichter

3 Fragen an …
Andreas Richter

„Der Naturschutz ist für Holcim sehr wichtig.“

1

Vor welchen zukünftigen Herausforderungen stehen Sie bei der Gewinnung von Rohstoffen?

Andreas Richter:
Die langwierigen Genehmigungsverfahren erschweren die Versorgung mit Baurohstoffen. Innerhalb der nächsten zehn Jahre werden aber viele Werke ihre Produktion aufgeben, weil die Abbaugrenzen dort erreicht sind und aktuell keine neuen Vorranggebiete für die Gewinnung von Bodenschätzen in den maßgebenden Regionalplänen dargestellt werden. Wenn wir dann nicht neue Flächen ausgewiesen bekommen, werden wir im Jahr 2030 Probleme mit der Versorgungssicherheit bekommen. Hier muss die Politik aktiv werden.

2

Welche Chancen bietet der Abbau für die Natur?

Andreas Richter:
Der Naturschutz ist uns sehr wichtig. In Abstimmung mit Umweltorganisationen wie dem NABU bereiten wir Flächen bereits während der Auskiesung so vor, dass wir dem Artensterben gezielt entgegenwirken und Landschaften neu gestalten können.

3

Wie wichtig ist die Kommunikation mit den Anwohnern von Abbaugebieten?

Andreas Richter:
Sehr wichtig. Wir führen regelmäßig Informationsveranstaltungen und Führungen an unseren Werken durch. Dort informieren wir über den Stand der Abbauarbeiten und die vielen Möglichkeiten der Renaturierung und fördern somit das Vertrauen und die Akzeptanz für die Rohstoffgewinnung bei den Anwohnern. Denn nur die Rohstoffgewinnung deckt die aktuell hohe Nachfrage der Bauwirtschaft.

Was kostet die Welt?

Mineralische Rohstoffe sind für die Baubranche unverzichtbar. Die Erschließung neuer Abbauflächen wird jedoch immer schwieriger und die Rohstoffe wie Sand immer knapper.

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